3,21, Turm, ff, türkis, fw,3

21, Turm,b, türkis, fw, 3
21, Turm,b, türkis, fw, 3, sold

21, Tutm, türkis, Öl auf Leinwand, 20 x 50 cm. Die Kunstgeschichteprofessoren, die die Vorlesungen über Architektur abhielten, ich weiß es nur für die Grazer Uni, aber jedenfalls auch von den paar Gastprofessoren aus anderen Ländern, hatten als gemeinsames Merkmal, dass sie selbst so gelangweilt sein mussten von ihrem Fach, dass alles von ihnen so langweilig herüberkam und die größte Leistung einer Studentin bzw. eines Studenten schon darin bestand, die ganze Vorlesung lang wach geblieben zu sein. Mich wundert noch heute, dass einzelne Begriffe in meinem Gedächtnis geblieben sind.

21, Tower, turquoise, 20 x 50 cm. The teachers who gave lectures on art history – at least those at the university of Graz, but also visiting lecturers – obviously found their own subject very boring and as a consequence had a boring way to talk to the students. It was quite an achievement when the students kept awake. Up to now I have wondered that I kept all those terms in my mind.

21, Torre turchese, olio su tela, 20 x 30 cm. Un charateteristici che avevano in comune i professoro universitari che davano le lezioni di storia dell’arte sull’oggetto di architettura era la noia che trasportavano nel öoro discorso. Un fatto che valeva anche per quegli chi venivano da altri paesi. Nessun segno di entusiasmo. Fare la pena a non addormentarsi era il grando lavoro degli studenti. Mi stupisce se mi vengano in mente le termini delle lezioni dei quei anni.

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3,19, Alter Turm, fw,3

19, Alter Turm, fw, 3
19, Alter Turm, fw, 3, sold

19, Alter Turm, Öl auf Karton und Holz, 40 x 50 cm, 1999 und 2007.  Mit den kunsthistorischen Begriffen für die einzelnen Elemente eines Turmes noch frisch im Kopf wollte ich mich 1999 durch mein Skizzieren in Verona auch gleich spielerisch wieder davon entfernen. Für das Bild sei es egal, dachte ich, ob der Abschluss ein Turmhelm ist, in diesem Fall eine Pyramide, auch dass als Abschluss der Strebepfeiler zur Zierde oft paarweise Fialen, kleine Türmchen, aufgesetzt wurden. Ich habe auf meinem Bild zum Aufsetzen der Türmchen auf den Unterbau des Turmes eine etwas vorstehende Verdachung gebaut, wodurch auch die Fialen zu weit ins Freie geraten sind, was architektonisch völlig daneben wäre.

19, Old Tower, oil on cardboard, 40 cm by 50 cm, 1999  and 2007. With all the art history terms for the different elements of a tower fresh in my mind, I tried to get away from them in a playful way by sketching. For the picture, I thought, the name of the upper part of the tower did not matter. It is not important if it is a pyramid or of a different shape. With my focus on this single tower it made no difference that many other towers of the same type had two pinnacles to decorate the end point of the diagonal pillars. For my picture I wanted to build a flat roof and it was not intended to stick out. So I set up the pinnacles a bit too far out of its base, a fatale mistake in sense of architecture.

19, Torre vecchia, olio su tela, 40 x 50 cm, 1999 e 2007. Con le termini di storia dell’ arte in testa cercavo di separamene leggermente. È uguale per la pittura come si chiama la punta della  torre, pensavo, una piramide in quel caso. Non importa  se i pinnacoli  venivano messi sulle cime dei contrafforti per ornamento. Sul mio quadro ho dipinto sui fondazioni un tetto sporgente per metterli sopra i pinnacoli.  i quali venivano troppo lontano dalla base. In senso architettonico completamento sbaglito.

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3,18, Alter Turm in Verona, fw, 3

18, Alter Turm in Verona, fw,3
18, Alter Turm in Verona, fw,3, sold

18, Alter Verona Turm, Öl auf Karton und Holz, 40 x 50 cm, 1999 und 2007. Ein Turm aus meinen alten Skizzen, die ich in Verona gezeichnet habe. Den allerersten davon hatte ich im Café Museum 1999 in Wien tatsächlich erst zum Trocknen aufgehängt und der war dann verschwunden, als ich die anderen Bilder wieder abholte. Die Bedeutung des Einzelnen relativiert sich, sobald man mehrere vom Ähnlichen nebeneinander stellt. Auf Gegenstände bezogen funktioniert das bestens, aber natürlich auch auf gesellschaftliche Funktionen des Menschen. Gegen zuviel Ehrfurcht vor einem Beamten in einer gesellschaftlich hochangesehenen Position hilft es, die Bezeichnung des Ranges in den Plural zu setzen. Diesen Plural ins Gespräch einfließen zu lassen und auf mein Gegenüber anzuwenden, erzeugt aber nach meinen Erfahrungen meist schlechte Stimmung.

18, Old Tower in Verona, oil on cardboard, 40 cm by 50 cm, 1999 and 2007: It is one of the towers sketched in Verona. When I hung up the very first painting of the tower at a vernissage in the “Café Museum” in Vienna the paint was still wet. It was exactly that picture which had disappeared when I came back to fetch my paintings at the end of my exposition. The importance of a single picture is declining when you put similar ones next to each other, at least when objects are concerned. This is also true for people when referring to their function in society. To avoid to get awestruck when confronted with some bigwig it sometimes helps to use their titles in the plural. Using them in a conversation, however, usually spoils the atmosphere.

18, Torre vecchio a Verona, olio su cartone, 40 x 50 cm, 1999 e 2007. Una delle torri che avevo schizzato a Verona. Il primo quadro che ne avevo dipinto non era ancora secco quando l’ avevo appeso nel caffè Museo a Vienna nel 1999, e che era disparito alla fine della mostra. Il significato di un singolo quadro si limita quando si pone accanto qualche simile, e in conseguenza dipinsi la replica dell’ originale Il procedere di diminuire l’ originale proprio dipingendone un secondo fa una riuscita assurda, siccome lo stesso quadro non si ripeta mai.

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17, Aufgang zum Säulengang, fw, 3

17, Aufgang zum Säulengang, fw, 3,
17, Aufgang zum Säulengang, fw, 3, sold

17, Aufgang zum Säulengang, Öl auf Karton und Holz, 20 x 30 cm, 1984 und 2007. Mein Entschluss, mit meinem Platz jetzt lange auszukommen, hat mich auch zu dem Gedanken geführt, zunächst jedes einzelne Bild so lange weiterzuführen, bis es in meine Gegenwart passt. Zum Glück habe ich auch 23 Jahre früher die selben Motive gemalt, die ich auch heute malen würde und ich kann mich auf jedes wieder einstimmen. Diesen Säulengang habe ich viel später zum Beispiel ähnlich in Bologna gesehen, aber auch in dem Film „Das verlorene Halsband der Taube“, der in Marokko spielt, eine Aneinanderreihung von Alltagsszenen um einen, vielleicht zwölfjährigen Jungen, ohne beabsichtigte Handlungszusammenhänge, im Gedächtnis bleiben die Bilder der Stadt mit ihren Menschen, an einem beliebigen Tag.

17, Staircase to a Colonnade, oil on cardboard and wood, 20 cm by 30 cm, 1984 and 2007: As my studio got fairly crowded and I had no room for new pictures I decided to rework or to extend some of my old paintings. My style has changed in the meantime, but fortunately I used the same motifs 23 years ago therefore it is easy for me to find the similar feeling. Many years after having painted the first version of this colonnade, I saw a similar arcade in Bologna and one in the movie “The Dove’s Lost Necklace”, set in Morocco, showing a twelve year old boy and scenes of everyday life there. There is no intention of a chronological story but probably people should be impressed by the pictures of the town and the people living there and keep them in mind.

17, Salita al colonnato, olio su cartone e legno, 20 x 30 cm, 1984 e 2007. Dopo aver passato nove anni nello stesso studio mi decisi di cavarmela per altri anni senza cambiare casa. Uno dei miei pensieri come lo farei trovare lo spiazzo per i quadri era quello di rifarne affinché mi sembrano dipinti attualmente. Grazie al cielo avevo scelto gli stessi motivi anche 23 anni prima. Questo colonnato per esempio lo vidi simile anni dopo che l’avevo dipinto a Bologna, ma anche nel film “ La collana perduta della colomba”, che si svolge a Marocco. Mi rimaneva in mente una serie di immagini fatto di scene della vita quotidiana intorno a un ragazzo sui dodici anni. Non mi ricordo a un’ azione collegata, püò darsi che non c’era, solo la ripetizione di certe persone e immagini.

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16, Gasse in Paris, Araberviertel, fw,3

16, Gasse in Paris, Araberviertel,
16, Gasse in Paris, Araberviertel, sold

16, Gasse in Paris, Araberviertel, Öl auf Karton und Holz, 20 x 30 cm, 2005. Nicht das Foto ist unscharf, wie Harald dachte, sondern das Bild an sich. Es geht auf die selbe Paris- Reise im Oktober 1990 zurück wo uns der Freund eines Freundes, der dort lebt, mit großer Ankündigung, welches unverzichtbare Lokal er uns unbedingt zeigen müsse, viele Kilometer zu Fuß durch die Stadt führte, ins Araberviertel, wo es riskant sei, sich alleine aufzuhalten, dann eine lange unauffällige Gasse, die leicht bergauf ging, die ich nur in unscharfer Erinnerung habe, einfach weil ich Ausschau nach Auffälligkeiten hielt, die ich zunächst nicht finden konnte. Das Lokal war dann ein nichtssagendes und außer uns war nur die Bedienung dort. Aber insgesamt war es ihm in seinem Bemühen darum gegangen, uns ein alltägliches Paris- Bild zu vermitteln statt eines der Touristen- Attraktionen. Auf dem Rückweg schaute ich in das Schaufenster eines Fleischhauers am Ende bzw. am Anfang dieser Straße, das mir viele Jahre später noch deutlich in Erinnerung ist. Darin waren an Fleischhaken aufgehängt Innereien von allen erdenklichen Tieren, nach ihren Größen sortiert, also eine Serie mit Mägen, von Stier, Kuh, Hammel, Schaf, Schwein, Hahn, Henne neben einer weiteren Serie von Nieren, ebenso nach Größe der Tiere sortiert und so fort mit allen anderen Innereien. Eine insgesamt denkwürdig ästhetische Formation, einer Kunstsammlung durchaus ebenbürtig.

16, Street in Paris, Arab Quarter, oil on cardboard, 20 by 30 cm, 2005. After taking a photo of this painting, Harald thought it was out of focus, but the picture itself is a little bit blurred, which is not quite my trademark. It goes back to the same journey to Paris in October 1990 , when the friend of a friend, who was living there, announced in an exaggerated manner that we absolutely had to see a certain bar. He guided us many kilometres through the city to the Arab Quarter and finally up an ordinary street, which I remember only vaguely. I could not see what was special about it. And the bar we visited was quite ordinary too and not crowded, as we where the only customers. But all in all he tried to give us an impression of everyday life in Paris off the beaten tourist track. I remember clearly that, on the way back, I looked into a shop window of a butcher’s at the beginning (or the end) of the street. There where giblets of various animals hanging on meat hooks and arranged according to the size of the animals:  there was a line of stomachs of a bull, a cow, a mutton, a sheep, a pig, a cock, a hen next to a line of kidneys, sorted in the same way and so on with all the other giblets. A memorable esthetical formation, absolutely comparable to an art collection.

16, Viale a Parigi, quartiere degli Arabi, olio su cartone e legno, 20 x 30 cm, 2005: Non è che la foto sarebbe sfocata, come pensavo Harald, la pittura propria però non è tanto preciso degli altri quadri. Si riferisce allo stesso viaggio a Parigi nell’ ottobre 1990. L’ amico  che abitava lì ci voleva presentare assolutamente un bar importante. Eravamo a piedi e ci fu passare molti chilometri prima di spiegarci che adesso eravamo arrivati nel quartiere degli Arabi, la dove col buio non si dovrebbe passare da solo. Per via c’era un viale poco appariscente che andava in salito. Siccome lo passavo in cerca di qualcosa che mi paresse notabile, me ne ricordo solo d’un modo sfocato. Non vidi niente di speciale. E poi il bar era uno qualsiasi. A parte di noi c’ era la cameriera. Visto che il nostro amico ci voleva dare un’ impressione della vita quotidiana a Parigi la serata era un grande successo. Per via di ritorno guardavo una vetrina di una macelleria, una vista che mi rimase in mente. Su ganci per appendere la carne c’erano le interiora di varie animali, esposte secondo la misura. C’ era la serie di stomachi di’un toro, d’ una vacca, di un montone, di una pecora, di un maiale, di un gallo, di una gallina accanto a una serie di reni, esposto nella stessa ordine secondo la misura, eccetera con le altri frattaglie. Una formazione notabile in senso estetica, insomma, pari à una collezione di oggetti d’ arte.

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15, Vieste, fw,3

15, Vieste, fw, 3
15, Vieste, fw, 3, sold

15, Vieste, 2, Öl auf Karton und integriertes Passepartout: 40 x 50 cm, 1987 und 2008. In der kleinen Stadt Vieste am Sporen von Italien war ich 1983 und habe viel später zwei Bilder davon gemalt. Eines der beiden hatte ich noch im Passepartout in meiner Mappe und dieses in meinem Entgrenzungsdurchgang wieder aufgegriffen und darüber hinaus fortgesetzt. Die Medienberichte über das Chaos mit dem Müll in Sizilien haben mich heftig an diese Reise erinnert, weil ich das Bild von dem hoch aufgetürmten Müllberg noch vor mir sehe, der aus dem Meer ragte, weil die Leute ihren Müll einfach über den abschüssigen Felsen ins Wasser kippten.

15, Vieste, oil on cardboard and passepartout, 40 cm by 50 cm, 1987 and 2008: I visited the small town Vieste, situated on the “spur” of Italy, in 1983 and years later I painted two pictures of the town. One of them I found in an old portfolio and took it for my project of extension, building in the passepartout as part of my picture. The news about the rubbish in Sicilia last year reminded me on the situation of Vieste at that time: the town is situated on a high cliff above the sea and people threw their rubbish down the cliffs. From the distance, at first view, the pile of rubbish seemed to be part of the white cliffs.

15,  Vieste, olio su tela e cartone per passepartout, 40 x 50 cm, 1987 e 2008: Nell’anno 1983 fui a Vieste, una piccola città situata su una rocca, “allo sprone” dell’ Italia. Ne dipinse dopo due quadri di cui uno, allargato di un passepartout avevo nello studio sin quando. Nella mia fase di liberare i miei lavori della cornice visibile trasformò anche il cartone del passepartout in una parte della pittura. Allo stesso tempo di quello processo le notizie del giornale radio raccontavano del caos coi rifiuti in Sicilia. Mi ricordavo chiaramente alla situazione a Vieste in quei giorni, dove la gente aveva buttato giù i rifiuti nell’ acqua, affinché la forma naturale della rocca  si riconosceva solo a brevissima distanza.

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14, Kleines Bergdorf, fw,3

14, Kleines Bergdorf, fw, 3
14, Kleines Bergdorf, fw, 3, sold, Galerie MarziArt, Hamburg

14 Kleines Bergdorf, Öl auf Karton und Holz, 20 x 30 cm, 2007. Das Bild hat keine eigene Geschichte, nur dass es als Bergdorf beabsichtigt war, in das wahrscheinlich die Vorstellungen eingeflossen sind, wie die Gärten von Kisch ausgesehen haben könnten, weil ich zur Zeit des Malens an den Abenden in einer  Nachdichtung des Gilgamesch Epos las, über die Kindheit des späteren Königs von Uruk, für jugendliche Leser sehr abenteuerlich gestaltet.

  1. A Mountain Village, oil on cardboard and wood, 20 cm by 30 cm, 2007: This painting has no history of its own, I only wanted to paint some mountain village, but probably my imagination of the gardens in Kisch had influenced my painting. At the time I was reading an adaption of the Epic of Gilgamesh in the evenings. The story about the childhood of the later king of Uruk is written in the style of adventure stories for young readers.

14, Piccolo villaggio di montagna, olio su tela, 20 x 30 cm, 2007. Non c’ è la propria storia di questa pittura, soltanto quella che intendevo un qualsiasi villaggio di montagna in cui si entrava la mia immaginazione dei giardini di Kisch, visto che stavo leggendo un romanzo scritto come derivazione dell’epos su Gilgamesch, un libro sull’infanzia dell’ eroe chi era il re di Uruk, anni più tardi, scritto per i lettori giovani chi amano le storielle avventurose.

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12, Haus an der Kreuzung, fw,3

12, Haus an der Kreuzung, fw, 3
12, Haus an der Kreuzung, fw, 3, sold

10, Haus an der Kreuzung, Öl auf Karton, 30 x 40 cm, 2006. Den Rahmen habe ich bewusst in meiner früheren Manier belassen, in Erinnerung an das erste Bild der Serie gleichen Namens. Während ich selber mein Bild in dieser für mich dezenten Art gerahmt hatte, staunte ich nicht wenig, als ich mir das inzwischen an die Arbeiterkammer verkaufte Original für den Vergleich mit dem zu schwach geratenen Druck kurzfristig wieder ausborgen musste. Nach meiner genauen schriftlichen Angabe, wann ich es wieder zurück bringen würde, wurde es mir sehr dick verpackt ausgehändigt, wog so viel, dass ich vom neuen Gewicht in den Knien leicht einknickte. Nicht der Verpackung wegen, der Rahmen war es, wuchtig breit und goldlackiert, als wäre das Bild mit der Zeitmaschine in ein früheres Jahrhundert gereist.

10, House at the Crossroads, oil on cardboard, 30 cm by 40 cm, 2006. I did not change the frame of this picture as I wanted to keep it in my former style. To my taste it was discreet at least. So I was very astonished when I had to borrow the picture to compare the original and the print, as I had to proof that the print was too pale. The new owner of my picture is a public institution and I had to fill in a form when I would give it back and how the piece of art would be transported. The big packaging they had made for me was rather exaggerated. My knees gave way when the officer handed over the package to me. Unpacking it at the printer’s, I saw that the original frame had been replaced by a broad one, made of gilded wood as if they hat put my picture into a time machine to send it back to an earlier century.

10, Casa alla crociata, olio su tela, 30 x 40 cm, 2006. La cornice la lasciavo come era già all’inizio per ricordarmi al primo quadro di questa serie. Mentre io avevo scelto la cornice discreta restò stupefatta quando vidi l’originale che i funzionari di un’ ufficio pubblico mi davano in prestito dopo l’aver comprato e munita di una cornice imponente e pesante. L’avevo bisogno per la comparazione della stampa troppo pallida. Mi facevano sottoscrivere una formula col termine delle mia restituzione prima di darmelo con imballatura tanto forte che mi fu piegare i ginocchi prendendolo in mano. Guardando il mio quadro dopo, mi sentivo arrivato in un’altro secolo.

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